Feuchtemessung und Leckortung finden die Ursache von Feuchtigkeit im Gebäude – zielgerichtet mit Messtechnik, statt Wände auf Verdacht aufzustemmen. So wird geklärt, woher die Nässe kommt,
bevor saniert wird.
Wann ist eine Feuchtemessung sinnvoll?
- Bei feuchten Wänden, Stockflecken oder muffigem Geruch
- Nach einem Wasserschaden oder Rohrbruch
- Bei aufsteigender Feuchte im Keller oder Sockel
- Zur Ursachensuche vor einer Sanierung
- Beim Hauskauf zur Prüfung des Bauzustands
Welche Verfahren kommen zum Einsatz?
- Zerstörungsfreie und materialgenaue Feuchtemessung
- Thermografie zur Ortung feuchter und undichter Bereiche
- Leckortung zur Eingrenzung der undichten Stelle
- Unterscheidung: aufsteigende Feuchte, Leck, Kondensat oder Wärmebrücke
Was Sie erhalten
- Klare Ursache der Feuchtigkeit – belegt mit Messwerten
- Eingrenzung der betroffenen Bauteile
- Nachvollziehbarer Bericht als Grundlage für die Sanierung
- Handlungsempfehlung für eine dauerhafte Lösung
Feuchteursache finden lassen: 07181 2699854
Autor: Stefan Klaus Ritter, Bausachverständiger – Bausachverständigenbüro SKR, Römmelgasse 6, 73614 Schorndorf.