Thermografie

Die klassische Gebäudethermografie, die jeden Winter massiv beworben wird, gilt als probates Mittel um sich einen Eindruck vom Dämmzustand seines Gebäudes zu verschaffen. Jedoch sind nur annhand fachgerechter Aufnahmen echte Dämmschwächen und Wärmebrücken bildlich darstellbar.

Ein IR-Bild zeigt im Grunde die Temperaturverteilung bzw. die Temperaturunterschiede werden farblich dargestellt - jedoch kann man auch ohne bauphysikalische Kenntnisse die Bilder „ falsch lesen“ und einen falschen Eindruck der Gebäudehülle bekommen.

 

Wir unterstützen Bauherren und Unternehmen dabei, Energieverluste aufzuspüren, darzustellen und Schwachstellen letztendlich zu beseitigen.

Die Gebäudethermografie findet aber nicht nur bei Bestandsgebäuden ihre Berechtigung, auch bei neu erstellten oder sanierten Gebäuden ist eine thermografische Untersuchung wichtig.

 

Anhand der Infrarotaufnahmen werden Dämmschwächen sichtbar gemacht und Gewährleistungsansprüche können geltend gemacht werden.

Eine lückenlose Dämmung soll schließlich keine Glückssache sein und eine fachmännische Ausführung selbstverständlich.

 

Die beste, eigentlich die einzigste Jahreszeit für Gebäudeaufnahmen ist der Winter. Damit eine Wärmebrücke erst sichtbar wird muss Wärme von innen nach außen wandern/dringen. Die Außenwand muss durch diese Wärmebrücke eine erhöhte Temperatur erreichen und sich von dem Rest der Wandflächen abheben. Dieses geschieht nur wenn ein starker Temperaturunterschied von innen nach außen vorliegt.

 

Genaue Erfassung von Wärmebrücken lassen sich somit erst ab einer Außentemperatur unterhalb ab -5° C nachweisen, ermitteln lassen Sie sich von ab unter 5 °C. Desweiteren fachgerechte IR-Aufnahmen erst in der Nacht erstellt um keine Störeinflüsse durch die Sonneneinstrahlung zu erhalten. Um erfolgreich ein Gebäude aufnehmen zu können darf es zu dem weder Regnen, Schneien oder Nebelig sein.

 

Im Folgenden finden Sie ein paar IR- Beispielaufnahmen als Download.

Thermografie Aktion - rufen Sie an!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Fall wurde ein Dach in Eigenleistung gedämmte und stehts vom Eigentümer hoch gelobt und sicherlich mit viel Mühe hergestellt.

 

Fazit: Die Dämmung ist mangelhaft eingebaut und birgt Gefahren eines Folgeschadens am Gebälk und zeigt unnötige Wärmeverluste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberflächentemperaturen per Thermografieaufnahme

darstellen!

 

Anhand der Thermografie lassen sich Schwachstellen der Dämmung ermitteln. Wärmebrücken, Feuchtigkeit und "Bausünden" werden lokalisiert und für den Eigentümer bildlich darstellen.

 

Anhand der IR-Aufnahmen lassen sich Sanierungsmaßnahmen besser argumentieren und unbekannte Gebäudeeigenschaften dank der modernen Gebäudethermografiekamera einplanen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Qualitätssicherung

 

Neubauten und sanierte Objekte haben einen hohen Qualitätsanspruch. Die Dämmung und die luftdichte Hülle sollten lückenlos sein. Diesen Anspruch kann man nur mit einer Gebäudethermografie kontrollieren.

 

Anhand der linken Aufnahme kann das lückenlose Anbringen der Fassadendämmung bestätigt werden (die Punkte zeigen die Befestigungsdübel der Dämmung).

Bauthermografie mit IR-Spezialkameras

Thermografiekamera
EZtherm - IR-Kamera

1.  ETZtherm, 320 x 240 (76.800 Pixel) 30Hz und 0.08 °C Empfindlichkeit

 von  -20°C - 500°C - findet häufig Anwendung bei der Leckortung während eines Blowerdoor Tests.

 

Brennraum / Glasschmelze / Elektrothermografie / Flamm- und Folienmessung / Gebäudethermografie / Industriethermografie / Medizintechnische Anwendungen / Photovoltaik / Thermografie / Vorbeugende Instandhaltung

 

Thermografiekamera
TH9100 PRO MV / WV

TH9100 PRO MV / WV 320 x 240 (76.800 Pixel) 60 Hz und 0.06 °C Empfindlichkeit von - 60°C bis 2000°C.

 

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Ritter - Sachverständiger für Bau
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